Aktuelles
Eröffnung des Mehrgenerationenhauses
Am 16.03.2012 wurde das Mehrgenerationenhaus offiziell eröffnet. Zu der festlichen Eröffnung sind zahlreiche Gäste erschienen. Hr. Werner Krah, Kreisvorstand der AWO bedankte sich bei der Stadt Fulda, die das Projekt mit 45 000 € mitfinanziert
Mit ihren bunten generationübergreifenden Angeboten geht die Arbeiterwohlfahrt in Kooperation mit der Diakonie bedarfsorientiert auf gesellschaftliche Bedürfnisse ein. Im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II fördert das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter dem Motto "Starke Leistungen für jedes Alter" bundesweit 450 MGH.
Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.
Der Seniorenchor (Leitung P.Bocksberger) und der Kinderchor der AWO (Leitung T. Hirsch)umrahmte das Festprogramm des Vormittages. Nachmittags gab es verschiedene Aktivitäten in und ums Bürgerzentrum. Die Kinder durften sich
auf der Hüpfburg austoben oder unterschiedliche Spiele des Spielmobils ausprobieren, die Senioren unterhielten sich bei Kaffee und Kuchen, die Studenten der Hochschule zeigten einen Kinderfim.
Internationaler Frauentag
Am 10 März veranstaltete die Frauengruppe "Chrisantheme" unter der Leitung von Fr. Miller, Rimma eine Feier im Rahmen des internationalen Frauentages. Fr. Miller hatte viele Hebel in Bewegung gesetzt, um diese Veranstaltung zu organisieren. Mit Unterstützung von mehereren fleißigen Helfern hat der Nachmittag mit einem buntem Kulturprogramm begonnen. In der Pause wurden die Gäste mit köstlichen Salaten und Kuchen verwöhnt, anschließend wurde das Bühnenprogramm fortgesetzt. Die zahlreich erschienenen Besucher waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden.
Ab 1.01.2012 sind wir ein Mehrgenerationenhaus geworden!
Das Mehrgenerationenhaus (MGH) ist ein Ort der Begegnung für Menschen aller Generationen. Das Haus gibt Raum für gemeinsame Aktivitäten , bietet unterschiedliche Angebote für Jung und Alt und schafft so ein neues nachbarschaftliches Miteiander.
Das Bürgerzentrum ist eigentlich schon seit paar Jahren ein Treffpunkt für alle Generationen und Kulturen geworden. Wir werden aber im MGH neue Akzente setzen und beispielsweise haushaltsnahe Dienstleistungen anbieten.



Wir wünschen allen ein frohes
Weihnachtsfest und ein gesundes neues
Jahr 2012 !
Fortbildung
Am 19.11.2011 von 9.00 -16.00 Uhr findet im Bürgerzenrum Aschenberg eine
Fortbildung zum Thema" Gemeinsam sind wir unterschiedlich" statt.
Eingeladen sind alle Leiter der Nutzergruppen und ehrenamtliche Mitarbeiter des
Bürgerzentrums Aschenberg
Ausstellung "Heimkehr"
Sonderausstellung im Bürgerzentrum Aschenberg
Am Volkstrauertag fand im Bürgerzentrum Aschenberg die Sonderausstellung „Heimkehr“ des Hünfelder Konrad-Zuse- Museums mit Stadt- und Kreisgeschichte statt. Hr. Werner Krah – Vorsitzender der AWO, eröffnete im Namen der Trägergemeinschaft Aschenberg der AWO und Diakonie die Ausstellung. In seinem Grußwort erläuterte Hr. Oberbürgermeister Gerhard Möller das Bedürfnis nach Heimat als Hauptbedürfnis eines jeden Menschen und als Voraussetzung für friedliches menschliches Zusammenleben. Fr. Anna Neubauer, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Hünfelder Konrad Zuse Museums und Aussiedlersprecherin der Stadt Hünfeld stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Sie stellte gemeinsam mit Fr. Jana Tegel in einer musikalisch- literarischen Komposition den Anfang des 2. Weltkrieges und 70 Jahre Deportation der Deutschen in der Sowjetunion dar. Alle Text- und Bilddokumente, die diesen Teil der Geschichte aus den unterschiedlichen Blickwinkeln behandeln, wurden überwiegend von Fr. Neubauer zusammengetragen. Fr. Neubauer trug auch ihre eigenen Gedichte zum Thema Vertreibung und Rückkehr, die das Publikum sehr bewegte, vor. Die Ausstellung beschreibt Heimkehr im doppelten Sinne. Es geht nicht nur um die Rückkehr der Russlanddeutschen in ihre ursprüngliche Heimat, sondern auch um die Rückkehr von Kriegsteilnehmern und Kriegsgefangenen nach Deutschland. Eingeladen war ein. Zeitzeuge Hr. Wilhelm Plappert, der als Kriegsgefangener 12 Jahren in Sibirien gefangen war und überlebte. Am Beispiel von Fr. Erika Janz zeigte Fr. Neubauer das Schicksal von vielen Russlanddeutschen, die nach dem Ausbruch des Krieges aus ihren Siedlungen vertrieben wurden.
Im Anschluss ging Fr. Margarete Ziegler-Raschdorf, Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, näher auf die Geschichte der Deutschen in Russland ein. „ Das gemeinsame Gedenken an dieses Schlüsselereignis in der Geschichte der Russlanddeutschen dient nicht nur dem Erhalt des kollektiven Gedächtnisses russlanddeutscher Mitbürger, sondern auch ihrer kulturellen Eingliederung hier bei uns. Denn Kenntnis ihrer Geschichte und Empathie für ihr Schicksal führen zur Solidarisierung, aber auch zu der Erkenntnis, dass ihre Geschichte auch ein Teil unserer deutschen Geschichte ist.“ Zum Abschluss der sehr gut besuchten Veranstaltung nahm Pfarrer Burkhard Enners die Totenehrung vor.
Am Volkstrauertag, den 13.November 2011 findet um 15.00 Uhr
im Bürgerzentrum Aschenberg (Aschenbergplatz 16-18)
eine Sonderausstellung „Heimkehr“ des Hünfelder Konrad-Zuse- Museums statt.
In einer musikalisch- literarischen Komposition wird an den Anfang des 2. Weltkrieges und an 70 Jahre Deportation der Deutschen in der Sowjetunion erinnert.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen über das Thema auszutauschen.
Der Eintritt ist frei!
Buntes Stadtteilfest am Aschenberg
Das Forum Kinder- und Jugendarbeit am Aschenberg, zu dem sich verschiedene Aschenberger Träger und Vereine zusammengeschlossen haben, veranstaltete am letzten Wochenende das traditionelle Stadtteilfest. Der Aschenbergplatz verwandelte sich in ein buntes Meer von Ständen, dekorierten Tischen, Bänken und der Bühne mit einem vielfältigen Kulturprogramm, das zahlreiche Besucher beim wunderschönen Wetter genießen konnten. Aktivitäten verschiedener Art machten das Fest zu einem Erlebnis: ein Schminkmobil, Kicker-Turnier, Spielmobil, Aussägearbeiten, Herstellung von individuellen Schlüsselanhängern und Kühlschrankmagneten. Das Schaschlik-Mobil von Grümel e.V. wurde das erste Mal in der Öffentlichkeit gezeigt. Im Angebot war das ganze Spektrum an Speisen: Schaschlik, Plov sowie andere russische Spezialitäten.
Im Mittelpunkt stand das bunte Treiben auf der Bühne. Punkt 14.00 Uhr eröffnete der Moderator Ulrich Steybe, Mitarbeiter des Jugendtreffpunktes Aschenberg, das Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit dem Auftritt einer Zirkus AG. Die Kinder und Erwachsenengruppen des Vereins Rodnik präsentierten Ballett (Leitung Natalia Sidorow) und russische Folklore (Leitung Anna Rutz), Kinderchor der AWO im Bürgerzentrum Aschenberg unter der Leitung von Tatjana Hirsch erfreuten die Zuschauer mit amüsanten Kinderliedern, musikalische Unterhaltung bot Peter Bocksberger auf dem Akkordeon und der Chor AMIQUS. Auch die Ballett- und Bauchtanzaufführungen des Vereins Harmonie sowie die Modetanzgruppe der Jugendlichen vom Projekt „Stärken vor Ort“ (Leitung Irina Taskin und Diana Reitenbach) fanden beim Publikum große Begeisterung. Die Tanzgruppe von Ilona Götz mit ihren Tänzen aus aller Welt und der Mini-Club hatten auch einige Stücke für das Fest einstudiert. Die Hauptorganisatoren der Veranstaltung waren das Team des Bürgerzentrums Aschenberg der Trägergemeinschaft der AWO und Diakonie mit vielen ehrenamtlichen Helfern, die nicht nur Speisen und Getränke verkauften, sondern auch das Spielmobil und die Hüpfburg betreuten. Das Fest wurde unterstützt durch die Wohnungsbaugesellschaften Wohnstadt, GWH und Siedlungswerk Fulda.
Tanzfest zum fünfjährigen Bestehen
Man muss die Feste feiern wie sie fallen… dachte sich die Leiterin der Tanzgruppe vom Bürgerzentrum Aschenberg und organisierte ein Wochenende im DJO-Haus bei Poppenhausen/Rhön.
5 Jahre gemeinsames Tanzen sind schließlich ein Grund zum Feiern! Die Tanzgruppe am Aschenberg wurde im Frühjahr 2006 gegründet und ist seitdem durch viele gemeinsame Aktivitäten zu einer guten Gemeinschaft zusammengewachsen. Frauen unterschiedlicher Herkunft und jeder Altersgruppe treffen sich immer montags von 18.00 – 19.30 Uhr zu Tänzen aus aller Welt. Zum Jubiläum wurde zwei Tage lang getanzt. Einige Tänze aus den vergangenen Jahren wurden wieder aus dem Gedächtnis geholt: immerhin sind im Laufe der Zeit fast 100 Tänze vom Kopf in die Füße transportiert worden! Gestärkt durch die gute Verpflegung des Hauses konnte sogar noch zwischendurch zum nahegelegenen Guckaisee gewandert werden. Samstagnachmittag fanden sich auch Gäste zu Kaffee und Kuchen ein. Befreundete Tänzerinnen und Tänzer anderer Fuldaer Gruppen wurden bei einem kleinen Tanzfest willkommen geheißen und alle haben sich beim Tanzen in großer Runde sichtlich wohl gefühlt. Das Repertoire geht über traditionelle Kreistänze hin zu choreografierten Tänzen auf moderne Musik, von Square Dance über Kontratänze bis zu Blocktanz (der heute gern Line Dance genannt wird). Wenn Sie an weiteren Informationen über Tanzgelegenheiten interessiert sind, wenden Sie sich an Ilona Götz unter Tel. 0661 25027969 oder ilona.goetz@arcor.de.

Länderabend über Russland
(Moskau, Sergijew Possad)
Am Freitag, 27.05.2011 findet ein Länderabend über Russland statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum Aschenberg. Der Referent (Herr Hrasky) war mehrmals im Rahmen seiner Tätigkeit in Russland und hat das Land lieben und schätzen gelernt. Er berichtet über seine Eindrücke, Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen. Nach dem Bildervortrag haben die Zuschauer die Möglichkeit, in einer gemütlichen Atmosphäre ein russisches Nationalgericht zu kosten. Der Eintritt ist frei, es wird um eine kleine Spende gebeten.

Seminar für die Nutzergruppen
Zu einem zweitägigen Seminar haben sich die Leiter aller Nutzergruppen des Bürgerzentrums Aschenberg am Wochenende in der Rhön getroffen. Es war das dritte große Team-Wochenende, welches im Hans -Asmussen- Haus in Dalherda stattfand und dem gegenseitigen Kennenlernen und der Kommunikation dienen sollte. Viele ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter sowie die im Bürgerzentrum Aschenberg fest angestellten Kräfte der Arbeiterwohlfahrt und der Diakonie nahmen an der Veranstaltung teil. Die Resonanz der früheren Seminare war so gut, dass die Teilnahme dieses Jahr auf zwei Personen pro Nutzergruppe beschränkt war.
Die inhaltlichen Angebote im Bürgerzentrum waren zentrales Thema der Veranstaltung. Das Seminar begann mit einem Kennenlernenspiel, in dem sich die Teilnehmer nach Alter, Kinderanzahl, Haarfarbe usw. vorstellen mussten. Das Tagesprogramm war sehr vielfältig: die Präsentation der Masterarbeit des früheren Kollegen des Bürgerzentrumteams J. Brehl zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen von Aktivierung und Beteiligung einer Stadtteilbevölkerung,“ Erläuterung des neuen Elternkurses TAFF (Training, Anleitung, Förderung von und für Familien), eine Kinderbuchvorstellung mit anschließender reger Diskussion, Gymnastik- und Gedächtnisspiele uvm. Die Vielfalt der unterschiedlichen Aktivitäten im Bürgerzentrum ist kaum zu überbieten: Eltern-Kind-Treffen, Sprachförderung, Länderabende, Mittagstisch für Senioren, Lesekreis, EDV-Kurse, Seniorennachmittage, Vorschulkinderförderung, Bastelclub, Folkloretanz, Hip-Hop, Ballett, Schach- und Kartenspiele, Gymnastik für Erwachsene und Senioren. Die Schilderung der Aktivitäten zeigte, mit wie viel Kreativität und Engagement im Haus gearbeitet wird. Zum ersten Mal kamen auch die Beschäftigten aus den zwei Secondhandläden, die im Rahmen des Projektes vom Bürgerzentrumteam betreut werden. Ein Secondhandladen befindet sich direkt auf dem Aschenbergplatz (neben der Bäckerei Gerk) und der zweite Laden ist in der Stadt (Heinrich-von-Bibra-Platz 14, schräg gegenüber von der Hauptpost). In den Läden werden gut erhaltene Textilien und Haushaltswaren zu günstigen Preisen verkauft.Es wurde einen Rückblick auf das Jahr 2010 gegeben, wobei die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen selbst für die Beteiligten überraschend war. Im Weiteren wurden auch für das kommende Jahr neue Ideen gesammelt. Sollten Sie zu einer ehrenamtlichen Mitarbeit bereit sein und Interesse an den einzelnen Gruppenaktivitäten haben oder für den Kleiderladen Sachen spenden, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
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